Malu Dreyer: Großes Lob für Schwollen

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Auf ihrer Sommerreise durch das Land besuchte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer die schöne Ortsgemeinde Schwollen. Durch die vielen positiven Meldungen und Berichte über das Sprudeldorf in den vergangenen Jahren war die Landeschefin auf das Dorf aufmerksam geworden.
Dazu gehörte z.B. der Erhalt der Bronzemedaille auf Landesebene beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ für Bürgerengagement, Dorfentwicklung, Umgang mit dem demografischen Wandel sowie der Infrastruktur. Des Weiteren war Schwollen in diesem Jahr ausrichtender Gastgeber beim 1. Nationalparkfest Hunsrück-Hochwald. Bei mehr als 5000 Besuchern hatte es weder Probleme bei der Planung noch bei der Durchführung gegeben, alles hatte zu 100% gepasst und funktioniert. Mehr als die Hälfte der Bürger (450 Einwohner) haben dabei Stunden, manche tagelang freiwillige kostenlose Dienste erbracht. Auch das gemeindeeigene Freibad, für das es noch nie Landes-, Kreis- oder Verbandsgemeindezuschüsse (Spenden: ja) gegeben hat und das trotz hoher Kosten für die Ortsgemeinde auch weiterhin (dem großen Bürgereinsatz sei Dank) aufrecht erhalten bleibt, war Anlass für den Besuch von Frau Dreyer.
Nach der herzlichen Begrüßung durch den Ortsbürgermeister Heiko Herber konnte jeder seine Fragen an die Ministerpräsidentin stellen und diese wurden sofort freundlich und ausführlich durch die Politikerin beantwortet. Nachdem sich jeder mit örtlichen Köstlichkeiten (Fingerfood vom Landgasthaus Böß sowie Leckereien der Bäckerei Hofmann) gestärkt hatte, ging es mit Gemeindetraktor und Planwagen („Das habe ich seit 30 Jahren nicht mehr gemacht“, freute sich Malu Dreyer) durch den Ort und es wurden einzelne Punkte wie die Firma Schwollener Sprudel, das Freibad oder die tolle Gemeindehalle angefahren und besichtigt. Dann ging es wieder zurück zum Landgasthaus Böß.
Immer wieder wurde Frau Dreyer von den Bürgern und Gästen auf ihr natürliches, freundliches und menschliches Auftreten angesprochen. Dieses Lob gab die Ministerpräsidentin auch gleich mit den Worten, „Sie haben mir das heute aber auch sehr leicht gemacht“, zurück. „Hier stimmt die Chemie, Sie können stolz auf Ihre Bürgerinnen und Bürger sowie den Ort Schwollen sein. Sie haben hohe Wohn- und Lebensqualität und es gibt sehr wenige Städte und Dörfer, die es verstehen, Industrie und Wohnraum so in Einklang mit der Natur zu bringen.“ Außerdem hob die Ministerpräsidentin das hohe ehrenamtliche Engagement und intakte Vereinsleben im Sprudeldorf Schwollen hervor.
Als dann nach zwei Stunden das letzte Ministerfahrzeug die Ortsgemeinde wieder verlassen hatte, waren sich alle darüber einig, dass Frau Malu Dreyer die Ortsgemeinde Schwollen in bester Erinnerung behalten wird.

gez. Andreas Ritter, 1. Beigeordneter; im Auftrag der Ortsgemeinde Schwollen
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